Ara Schuhe letztendlich günstiger, als Discountware
Beim Einkauf müssen vor allem Familien mit einem Alleinverdiener auf jeden Euro achten. Dabei begehen Mütter und Väter hier manchmal Fehler, die sie auf den ersten Blick vehement verneinen würden. Alte Regel ist, sparen kann man nur, wenn man günstige Dinge kauft. Das mag nun stimmen, betrachtet man die Lebensmittel, wo es oft einen saftigen Unterschied ausmacht, ob man nun Markenprodukte aus der TV Reklame kauft, oder eher die Discounter-eigenen Produkte, die nicht viel anders schmecken, aber oft wesentlich billiger im Einkaufswagen landen. Anders sieht das aus, wenn es um Kleidung und Schuhe, zum Teil auch Möbel und Elektrogeräte geht. Sicher mag beispielsweise der Staubsauger für 40 Euro auch funktionieren. Hier kann es sein, dass der Hauptverdienst des Herstellers in Filtern und Beuteln zu suchen ist, dafür das Gerät quasi als „Angel“ ausgeworfen wird –und gerade sparwillige Kunden diesen Köder schlucken. Bald merkt man aber bei sehr günstigen Geräten den Qualitätsunterschied: Erst bricht die Düse, dann sind Rohrteile zersplittert; kurzum, ein neuer Staubsauger muss gekauft werden. Hätte man beim ersten Sauger das Geld für Qualität ausgegeben, wäre der zweite Kauf nicht erforderlich gewesen. Genau das gleiche Prinzip lässt sich anwenden, kauft die Familie Ara Schuhe, wie auch hier nachzulesen ist.
Bei Schuhen heißt teuer gleich gut
Schuhe gibt es vom Discounter, wobei hier 50 Euro als Verkaufspreis wohl schon eher die Ausnahme sein dürften. Dann folgen Markenschuhe der mittleren Preisklasse, zwischen 50 Euro im Angebot und etwa 200 bis 250 Euro. Alles, was darüber geht, ist entweder aus einem sehr angesagten Modehaus, wie etwa Hugo Boss, oder maßangefertigt, und zwar vom Schuhmacher seines Vertrauens. Wie www.welt.de berichtet, sind hier die Schuhe für 300 Euro schon das absolute Schnäppchen. Mit maßgefertigten Schuhen liegt der Käufer natürlich am Optimum des Gehkomforts; diese Preisklasse kann sich die besagte Familie mit dem Alleinverdiener natürlich nicht leisten. Schon eher eine Überlegung wert ist hier die Mittelklasse, wie etwa die schon erwähnten Ara Schuhe. Diese sind nach den modernsten Prinzipien der Technik hergestellt, haben durchweg atmungsaktives Obermaterial und gesund konzipierte Sohlen als wichtigste Attribute.
Wer nun mit dem Argument aufwartet, dass diese Schuhe zu teuer sind, wird schnell eines Besseren belehrt, wenn er folgende Rechnung sieht: Gerade bei Erwachsenen sind gute Schuhe viel eher dazu geeignet, lange zu halten. Bei Kinderschuhen wird das Argument, dass sie zu schnell herauswachsen schnell entkräftet, denn auch aus dem Second Hand Shop bekommt man gute Qualität zu erschwinglichen Preisen – kaum getragen und nach den wenigen Monaten, in denen sie passen, schnell wieder zu fast dem gleichen Preis zu verkaufen. Statt alle paar Wochen neue, billige und in kürzester Zeit kaputte und übelriechende Synthetik gibt es hier Schuhwerk, das jeder Belastung über Jahre hinweg standhält. Da sind die höheren Preise schnell amortisiert. Wer ein wenig auf Pflege achtet, die Farben nach der Kleidung wählt und auf Sonderpreise, zum Beispiel im Schlussverkauf oder bei Räumungsverkäufen achtet, kann also mit den teureren Schuhen über einen längeren Zeitraum gesehen sogar sparen.
Kinderschuhe unbedingt von hoher Qualität kaufen
Es klingt immer, wie eine Aufforderung der Schuhläden, doch bitte mehr Geld gerade für die Schuhe der Kinder auszugeben. Außerdem gibt es nur zur Genüge Angebote, in denen Kinderschuhe wirklich zu unter zehn Euro verkauft werden. Diese Schuhe sind für Orthopäden und Kinderärzte ein Graus. Immerhin verformen sich die Füße der Kleinen noch – und zwar mit schlimmen Folgen für das Erwachsenenalter. Auf www.kinderbeine.de/senkfuss.htm ist beschrieben, wie sich der Fuß optimal entwickeln kann – ohne Spreizfuß, Plattfuß oder Senkfuß. Die Arbeit für die Eltern beginnt schon im Babyalter – die ersten Schritte sollen in jedem Fall in gesunden, stabilen Schuhen mit einem Fußbett passieren. Von nun an gilt es, niemals zu kleine Schuhe zuzulassen, die Füße stets gut durchlüftet zu haben und immer auch auf eine stabile Sohle zu achten. Ein Besuch beim Orthopäden gibt Aufschluss darüber, ob Kinderfüße gesund sind, oder beispielsweise eine spezielle Einlage erforderlich machen. Diese bezahlt die Krankenkasse – allerdings machen sie nur Sinn, wenn sie „mitwachsen“ – das heiß, absolut zuverlässig und regelmäßig ausgetauscht werden. Die Strategie heißt, wie auf der Website zu erkennen, „vermeiden, erkennen und therapieren“. Die Schuhe zu den Einlagen sind eine unbedingt erforderliche Ausgabe – wer hier spart, tut dies zum Schaden der Gesundheit seines Kindes.