Mein geiles kleines rotes Cabrio

August 31st, 2010 von FM

Alfa Romeo ist 100 Jahre alt. Wir huldigen dem Automobilklassiker mit einer entschleunigten Genusstour rund um den Lago Maggiore. So was gibt's sonst nur im Kino.

Das Auto ist klein, rot und knapp ein halbes Jahrhundert alt. Dennoch: kein Kratzer, keine Delle, nicht einmal Staubfusseln im Innenraum. Der Lack glänzt, der Beifahrer lächelt, eine Möwe stößt ihren spitzen Schrei in den blauen Sommerhimmel, sanft schmiegt sich die schmale Straße ans palmenumsäumte Seeufer, freundlich grüßt der Carabiniere. Ein Film aus vergangenen Zeiten? Nein, wir schreiben das Jahr 2010 und freuen uns des Lebens.

Und wir haben guten Grund zur Freude, denn wir sitzen in einem der – verzeihen Sie den Ausdruck – geilsten Autos der Welt: Alfa Romeo Giulia 1600 Spider, Cabrio, Ledersitze, dreispeichiges Holzlenkrad, Armaturen mit Chromringen, zarte Fensterheber, schmale Reifen, leichtgewichtig, Fünf-Gang-Getriebe – und das alles in der Veloce-Version mit 112 PS, Spitzengeschwindigkeit 200 Stundenkilometer. Wow!

Dieses Auto ist wahrlich eine der Krönungen der nunmehr 100-jährigen Geschichte von Alfa Romeo, und es ist auf dem Markt nicht mehr leicht zu bekommen. Wir befinden uns in einem der insgesamt 26 Fahrzeuge der Flotte von „Nostalgic“, einem Münchner Reiseveranstalter, der von den beiden Freunden Walter Laimer und Gert Pichler mit scharfem Blick fürs Detail und der Leidenschaft für alte Alfas geleitet wird. „Zwischengas!“, hat uns Walter Laimer beim Fahrerbriefing noch mit auf den Weg gegeben. „Zwischengas. Ist jedem klar, was das bedeutet?“ Und alle haben wir in die Luft geschaut.

„Also, ich erklär das mit dem Zwischengas noch mal.“ Walter Laimer kennt seine Kunden. Wir spitzen die Ohren und hören gut zu. „Bbrrrrruummmmm!“ Auf den ersten Metern mit einem 40, 50 Jahre alten Automobil erlebt jeder unbedarfte Europäer einen Kulturschock. Es ist nicht einfach zu begreifen, aber es lebt! Das Auto vibriert, atmet und duftet nach Benzin! Keine Gurte fesseln uns an die dünnen, kopfstützenlosen Sitze, das große Lenkrad verzichtet auf Servounterstützung, und die stehenden Pedale wollen mit Nachdruck betätigt werden.

 
Tanz auf den Pedalen

Besonders das mittlere, das Bremspedal: Spätestens nach der ersten Bremsung fungiert es als mentaler Tempomat. Das Auto reagiert unendlich viel langsamer als alles andere, was wir je gefahren sind. Also entschleunigen wir. Und irgendwann kurven wir völlig entspannt rund um den Lago Maggiore, synchronisieren den Tanz auf den Pedalen mit den Zahnrädern des Getriebes, mit dem Roadbook auf dem Schoß schweben wir losgelöst durch den Nachmittag. Wie durch eine klassische Sonnenbrille streift der Blick durch die chromumrandete Windschutzscheibe, die sanften Schwünge der Wagenfront werden Teil der von Wasser und Bergen geprägten Landschaft. Und die Reibeisenstimme der roten Giulia sorgt für den passenden Soundtrack. Wer braucht schon Radio?

Nach undefinierbar langen 50 Kilometern die erste Kaffeepause. Beseelt vom Geist der 60er-Jahre und einem kräftigen Espresso plaudern wir mit der Besatzung des 2600er-Spider (ein herrschaftliches Fahrzeug!) über die Muskelaufbau-Qualitäten der Lenkung, gleiten dann in die sonnengewärmten Ledersitze einer hellblauen Giulietta aus dem Jahr 1959 und röhren los. Rechtzeitig zu Sonnenuntergang landen wir sanft im Grand Hotel Majestic, einem Luxushotel in Verbania am Ostufer des Lago, unserer Homebase für die nächsten drei Tage. Die Alfas schlummern bereits unter ihren roten Kuscheldecken, als wir uns nach einem fünfgängigen Diner im Restaurant „Elvetia“ auf der Isola Bella zu später Stunde wieder an der Hotelbar einfinden. Noch einmal lassen wir den ersten Tag Revue passieren. Mit leuchtenden Augen werden die Charaktere der Wagen diskutiert, wird Benzin geredet und die Autowahl für den nächsten Tag ausbaldowert. Den leichten Muskelkater in den Arm- und Rückenmuskeln tragen wir alle wie Trophäen.

 

Quelle: http://diepresse.com/home/leben/motor/584716/index.do?_vl_backlink=/home/leben/motor/index.do

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Jaguar feiert 75 Jahre Jubiläum am Nürburgring “75 Years of Sporting History”

August 25th, 2010 von FM

Jaguar brachte zum Markenjubiläum viel Glamour an den Nürburgring: schöne Autos, rasante Promis, kulinarische Köstlichkeiten, aufregender Sound und tolle Live Musik. Internationale und nationale Stars feierten gemeinsam mit Jaguar 75 Years of Sporting History auf dem Nürburgring während des 38. AvD Oldtimer Grand Prix. 

Am Freitagabend, 13. August 2010, fuhr hohe Prominenz in der Jaguar Zeltstadt im Fahrerlager am Nürburgring vor. Die Gastgeber, Dr. Ralf Speth, Chief Executive Officer von Jaguar Land Rover, und Peter Modelhart, Geschäftsführer von Jaguar Land Rover Deutschland, begrüßten unter dem Motto "Roaming Cats & Roaring Cars" zu einem glanzvollen und rasanten Ereignis.

Zum 75 Jahre Markenjubiläum hat Jaguar ein exklusives Jubiläumsmodell, den XKR 75, herausgebracht, das weltweit nur in einer limitierten Stückzahl von insgesamt 75 Fahrzeugen verkauft werden wird. Dr. Ralf Speth, der eigens für diesen Event aus Großbritannien angereist ist, fuhr persönlich das limitierte, 530 PS starke Sondermodell XKR 75 auf die Bühne, um es neben dem allerersten Jaguar Sportwagen aus 1935 zu präsentieren. Als limitierte Evolution des XKR-S 4.2 L und XKR 5 L wird der XKR 75 ohne Zweifel einen Meilenstein in der Jaguar Historie setzen und glänzte als automobiler Star des Abends.

So ließen sich auch die geladenen männlichen VIPs nicht lange bitten, mit den zurzeit sportlichsten Modellen, den Jaguar XKR, im Rahmen eines Kurzstreckenrennens mit Hindernissen, eines Short-Track-Race, selbst vorzufahren!

Unter der Rennleitung von Formel 1-Ikone Eddie Irvine fuhren dabei unter anderem Pierre Sarkozy (französischer Präsidentensohn, der später auch noch als DJ aufgetreten ist), die erfolgreichen Schauspieler Vinzenz Kiefer (u.a. Baader-Meinhof Komplex), Tom Schilling (u.a. Deutscher Fernsehpreis 2008, Undine Award Preisträger), Florian Bartholomäi (u.a. Deutscher Fernsehpreis 2009, Max Ophüls-Presiträger), Ludwig Trepte (u.a. Adolf-Grimme-Preisträger 2008 + 2009, Goldene Kamera Preisträger, etc.), Stephan Luca, der ehemalige Formel 1 Pilot Christian Danner, Starkoch Johann Lafer, Starfotograf Max von Gumppenberg, John Jürgens (alias John Munich, ebenfalls später noch als DJ im Einsatz), der Musiker Mike Kraus, sein Vater, der Erfinder des deutschen Rock´n´roll Peter Kraus und der Unternehmer und Hobby-Rennfahrer Marcus Graf von Oeynhausen um die Wette.
Die Herren lieferten sich dabei ein spannendes Rennen, wer am elegantesten vor dem Eventzelt vorfahren konnte, und alle Gäste konnten bereits vorab im Jaguar Wettbüro mit Wettcoins auf ihren Favoriten setzen. Nur knapp gewann vor Mike Kraus und Florian Bartholomäi Stephan Luca, der damit zum Sieger des 1. Jaguar Short-Track-Race gekürt wurde und damit auch einen Wettkönig aus den Reihen der Gäste glücklich machte.

Viele weitere bekannte deutsche Prominente aus Film und Fernsehen ließen sich das Geburtstagsfest von Jaguar beim AVD Oldtimer Grand Prix nicht entgehen, u.a. zählten das Schauspielerpaar Max Tidof und Lisa Seitz, die Schauspieler Christian Wolff und Gerit Kling, Roman Knizka und Francis Fulton-Smith zu den prominenten Gästen des Abends. Auch das auf allen Laufstegen der Welt bekannte Topmodel Luca Gajdus war zum Nürburgring gekommen und drückte ihrem Ehemann, dem Starfotografen Max von Gumppenberg beim Short-Track-Race die Daumen. Ebenso gaben sich auch die 26-fache Deutsche Turnmeisterin Magdalena Brzeska und die Sportreporter-Legende Dieter Kürten die Ehre.

Neben dem griffigen Poprock von Mike Kraus sorgte auch die Eddie Miller Band für ein musikalisches Highlight des Abends. Moderator des Abends war Wolfgang Rother. Kulinarisch wurden die Gäste von Starkoch Johann Lafer verwöhnt. Zu späterer Stunden sorgte Pierre Sarkozy als DJ Mosey mit seinem DJ-Set für den perfekten Partysound.

 

Quelle: http://www.motorsport-server.de/index.php?topic=news/story&ID=23172&serie=specials
 

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Oldtimer als Kulisse für einen Sportwagen der Zukunft

August 24th, 2010 von FM

Eigentlich geht es auch bei der 2. Bensberg Classic um Oldtimer und schöne Autos, so auch in diesem Jahr am Sonnabend/Sonntag, 11./12. September 2010. Doch dieses Jahr könnte eine Sportwagen-Premiere der Veranstaltung im Schlosshotel Bensberg einen neuen Akzent setzen. Denn der Porsche Spyder 918 wird dort erstmals dem Publikum in Deutschland gezeigt, nachdem der Porsche-Vorstand vor kurzer Zeit beschlossen hatte, den 918 in Serie zu bauen und damit den ersten Supersportler in Hybrid-Technologie auf die Räder zu stellen.

Auch bei der zweiten Auflage der Oldtimerveranstaltung in Bergisch-Gladbach geht mit der Rallye Historique und dem Concours d’Elégance aber hauptsächlich um Fahrzeuge der Extraklasse. Unter anderen am Start: der Lamborghini Countach LP400 Periscopo. Er war der unumstrittene Star des Genfer Automobilsalons im Jahr 1971. Die von Bertone-Designer Marcello Gandini entworfene Studie stellte mit extremer Keilform, futuristischen Flügeltüren sowie Gitterrohrrahmen und Aluminium-Karosserie aus dem Rennsport einen Bruch mit allen Konventionen dar. Das beim Concours d’Elégance im Rahmen der Schloss Bensberg Classics in der Kategorie „Italienische Eleganz“ gezeigte Exemplar stammt aus der auf 157 Stück limitierten Kleinserie.

Nur ein einziges Mal wurde dagegen das Volkswagen Cheetah Cabriolet gebaut, das in der Kategorie „Showcars“ antritt. Die 1970 gefertigte Designstudie wurde von Giorgetto Giugiaro entworfen. Die Realisierung erfolgte anschließend bei Karmann in Osnabrück auf Basis des verkürzten Fahrgestells eines Volkswagen 1600.

Neben den klassischen Automobilen steht ein Fahrzeug im Mittelpunkt der Ausstellung vor Schloss Bensberg, das erst in Zukunft die Herzen der Autofans höher schlagen lässt – der neue Supersportwagen Porsche 918 Spyder mit Hybrid-Antrieb. Der Mittelmotorsportwagen kombiniert Rennsport-Hightech und Elektromobilität. Der offene Zweisitzer wird von einem Hochdrehzahl-V8-Motor mit 367 kW / 500 PS angetrieben. Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse leisten gemeinsam weitere 160 kW / 218 PS. Den Fahrleistungen eines Supersportwagens – Höchstgeschwindigkeit über 320 km/h, Beschleunigung von null auf 100 km/h in 3,2 Sekunden – stehen Wirtschaftlichkeit und Emissionswerte eines Kleinwagens gegenüber: Der Porsche 918 Spyder verbraucht nur drei Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß beträgt lediglich 70 g/km. Das Design lehnt sich an legendäre Rennfahrzeuge wie den Porsche 917 Le Mans und an aktuell erfolgreiche Modelle wie den Porsche RS Spyder an.

Als reines Ausstellungsfahrzeug muss sich der Porsche 918 Spyder nicht dem Urteil der Jury stellen, anders als die rund 40 hochwertigen Klassiker, die offiziell am Concours d’Elégance teilnehmen. Sie werden vom neunköpfigen Bewertungskomitée nach den strengen Regeln des internationalen Verbandes FIVA beurteilt. Die zum zweiten Mal ausgerichteten Schloss Bensberg Classics haben erneut das höchste FIVA-Prädikat A erhalten. Die Jury des Concours d’Elégance der Schloss Bensberg Classics ist dementsprechend hochkarätig: Präsident Walter de’Silva, Sandra Button, Giorgetto Giugiaro, Jacky Ickx, Chris Bangle, Wim Oude Weernink, Eckhard Schimpf, Bernd Ostmann und Jürgen Lewandowski werden den Charakter, die Ästhetik und die Authentizität der Exponate beurteilen.

Programm 2. Schloss Bensberg Classics
Sonnabend, 11. September 2010
Rallye Historique im Bergischen Land
Gleichmäßigkeitsfahrt für Fahrzeuge bis Baujahr 1979
Start (ab 11:00 Uhr) und Ziel (ab 17:00 Uhr) am Grandhotel Schloss Bensberg

Sonntag, 12. September 2010
Concours d’Elégance auf dem Areal des Grandhotel Schloss Bensberg
Präsentation der Fahrzeuge ab 9:00 Uhr

Quelle: http://www.motorsport-server.de/index.php?topic=news/story&ID=23239&serie=tuning

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Außergewöhnliches Fotoshooting

August 21st, 2010 von FM

Für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Myself" haben sich sechs prominente Schauspielerinnen ungeschminkt fotografieren lassen. Man sieht Frauen mit Falten und Hautunreinheiten – Frauen, die real aussehen.

Sie sehen so echt aus, dass sie schon wieder unwirklich wirken. So kennt man sie einfach nicht. Veronica Ferres und Hannelore Elsner, das waren immer die ewig jung Gebliebenen, die in den Diadermine- und Vitasprint-Werbespots faltenlos in die Kamera lächeln, die nie zu altern schienen. Und jetzt ist da plötzlich ein Netz aus feinen Linien zu sehen, das sich rund um ihre Augen zieht – und das so gar nicht zu ihnen passt. Den Rest des Eintrags lesen »

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Zu schön für den Job

August 18th, 2010 von FM

Attraktivität kann ein Handicap sein: Gutes Aussehen ist für Frauen bei der Jobsuche nicht immer von Vorteil – für Männer dagegen schon. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie. Schöne Frauen werden demnach bei der Stellenvergabe in traditionellen Männerberufen benachteiligt.

Hamburg/Washington – Wer gut aussieht, hat bessere Chancen einen Job zu bekommen – könnte man meinen. Doch das trifft nicht immer zu, wie die Management-Professorin Stefanie Johnson von der Universität von Colorado/Denver herausgefunden hat.

Schöne Frauen werden demnach in traditionellen Männerberufen bei der Stellenvergabe massiv diskriminiert, berichtete die US-Forscherin im Fachblatt "Journal of Social Psychology". Attraktive Frauen hätten von den Testteilnehmern fast nie den Zuschlag für Posten wie Finanzvorstand, Forschungsdirektor, Ingenieur oder Baustellenleiter bekommen, hieß es in der Studie.

"In diesen Berufen ist Schönheit wirklich ein Nachteil für eine Frau", sagte Stefanie Johnson. "In jedem anderen Job wurden attraktive Frauen bevorzugt. Bei Männern, die sich für diese Arbeit bewarben, konnten wir das nicht feststellen", so die US-Wissenschaftlerin. Es sei offensichtlich, dass es immer noch eine Doppelmoral gibt, wenn es um die Chancengleichheit beider Geschlechter geht. Ein attraktiver Mann werde bei jeder Art von Stelle bevorzugt.

Die Wissenschaftler legten für ihre Untersuchung 60 Studienteilnehmern Fotos von 200 angeblichen Jobsuchenden vor, um über ihre Anstellung in 26 verschiedenen Berufsgruppen zu entscheiden. Das Spektrum der Berufe reichte dabei vom Unterwäscheverkäufer über Finanzvorstand bis zum Nachtwächter und Baustellenchef.

In einem leicht abgewandelten Test wurden den Teilnehmern neben Fotos auch Lebensläufe vorgelegt. Dies änderte die Einschätzung aber nicht. "Man hätte denken können, dass sie bei zusätzlichen Informationen nicht nur aufgrund des Äußeren entschieden hätten", sagte Johnson. "Das war aber nicht der Fall." Die Schlussfolgerung der Forscher: Dies zeige, dass sich nach wie vor das Vorurteil halte, Frauen seien für bestimmte Jobs nicht geeignet.

Quelle:http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,712022,00.html

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Ferrari

Juni 29th, 2010 von FM

Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf das Rennteam Scuderia Ferrari, das von 1929 bis 1938 unter der Leitung von Enzo Ferrari u. a. als Werksteam von Alfa Romeo sehr erfolgreich Autorennen fuhr, ohne selbst Fahrzeuge zu bauen. Schon zu diesen Zeiten wurde das heute noch benutzte Logo verwendet: ein sich aufbäumendes Pferd, das cavallino rampante.

1940 wurde die Scuderia in „Auto Avio Costruzioni Ferrari“ umbenannt und zog 1943 nach Maranello um, wo sie bis heute ihren Hauptsitz hat. Die Fabrik wurde 1944 durch einen Bombenangriff zerstört und 1946 wieder aufgebaut.

Der erste „echte“ Ferrari war der 1947 gebaute Ferrari 125 C Sport mit einem 1,5-Liter-V12-Motor. Ferrari baute damals in erster Linie Rennwagen für Sportwagenrennen wie die Mille Miglia, die auch an Kunden verkauft wurden, um Geld zu verdienen. Den Rest des Eintrags lesen »

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Der Porsche

Juni 24th, 2010 von FM

Den Grundstein für den profitabelsten Automobilhersteller der Welt legte Ferdinand Porsche (1875-1951) bereits 1897. Damals stellte der junge Konstrukteur und Testwagenfahrer den Lohner-Porsche-Elektrowagen auf der Weltausstellung in Paris vor. Für den Einsatz des damals bahnbrechenden Radnabenmotors in eben diesem Gefährt erntete Porsche weltweit Ruhm und Ehre. Anschließend wurde der Österreicher Den Rest des Eintrags lesen »

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Angelina Jolie

Mai 23rd, 2010 von FM

Angelina Jolie

Angelina Jolie

Angelina Jolie (* 4. Juni 1975  in Los Angeles, Kalifornien  als Angelina Jolie Voight) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, ein ehemaliges Fotomodell und Sonderbotschafterin für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge  (UNHCR).

Sie gewann drei Golden Globe Awards, zwei Screen Actors Guild Awards und für ihre Rolle einer psychisch Kranken im Film „Durchgeknallt“ (1999) einen Oscar als Beste Nebendarstellerin. Internationale Bekanntheit erlangte sie vor allem mit ihrer Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in Lara Croft: Tomb Raider (2001). Ihren größten kommerziellen Erfolg hatte sie mit der Actionkomödie Mr. & Mrs. Smith (2005).

Jolie unterstützt humanitäre Projekte weltweit und ist besonders für ihre Arbeit mit Flüchtlingen für UNHCR bekannt. Den Rest des Eintrags lesen »

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Chevrolet Camaro

Mai 23rd, 2010 von FM

Der Camaro ist ein Pony Car (ein kleiner Sportwagen) des US-amerikanischen  Automobilherstellers  Chevrolet, der zum General Motors-Konzern (GM) gehört. Laut Chevrolet leitet sich der Name „Camaro“ aus dem französischen Wort camarade  ab, was sich mit „Kamerad“ oder „Freund“ übersetzen lässt.

Das weltbekannte sportliche Auto entstand als Konkurrenz zum Mitte der 1960er Jahre extrem erfolgreichen Ford Mustang und wurde als typischer Vertreter der Muscle-Cars schnell einer der beliebtesten Sportwagen. Ein ähnliches, nicht weniger erfolgreiches Konzept verfolgte der ebenfalls zu GM gehörende deutsche Automobilhersteller Opel mit dem Opel Manta. Den Rest des Eintrags lesen »

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Russland Frauen

Mai 20th, 2010 von FM

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